Ein schweizer Taschenmesser: HTML5

html5, html 5 browserWer sich früher oder später mit HTML5 auseinandersetzen will oder muss, der sollte sich auch einen Überblick über die Helferline und/oder Fallstricke verschaffen.

Das Stichwort polyfill wird einem früher oder später über den Weg laufen. Unter polyfill stell ich mir immer die schützende Watte vor, die um das Ei gelegt wird, das uns die IE-Browser ins Nest gelegt haben. Alex Sexton, einer der Entwickler von yepnope.js [unbedingt anschauen - sehr vielversprechend] hat die Technik des polyfill treffend als "regressive enhencement" (also neudeutsch: rückgewandte Erweiterung) bezeichnet, mit dem dann auch ältere Browser quasi die Errungenschaften des HTML5 benutzen können und dem Entwickler einige Kopfschmerzen erspart bleiben.

Yepnope.js habe ich bereits erwähnt. Yepnope.js ist in Modernizr 2.5 (polyfill – modernizr unbedingt anschauen) integriert. Es handelt sich um ein bedingt, asynchrones Ladewerkzeug – was in etwa bedeutet, dass je nach Bedarf – eine Ressource wie CSS oder Javascirpt nachgeladen wird. Ein sehr intelligenter Ansatz, wenn man z.B. an WordPress denkt. Im Auslieferungszustand und ohne Vorkehrungen ist WordPress bekanntermaßen sehr rigoros. WordPress stellt immer und überall die Style-Sheets und Javascripte bereit, egal, ob es auf der betrachteten Seite eine Notwendigkeit für die Ressource gibt oder nicht. Ein bedarfsgerechter Lader sorgt also für eine intelligente Steurung der Ressourcenbereitstellung und spart damit Ladezeit und Bandbreite.

in diesem Zusammenhang sind auch diese Quellen hilfreich:

DAS SAGT DIE WELT

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