Privatsphäre beim Suchen

Wer heute im Internet nach Begriffen sucht macht dies wahrscheinlich mit dem Marktführer Google®. Über 80% aller weltweiten Suchanfragen werden von den Suchmaschinen der amerikanischen Google Inc. durchgeführt. Bei den Usern ist die Beliebtheit von Google nicht zuletzt auf die Qualität der Suchergebnisse zurückzuführen. Die Ergebnisse werden nach Relevanz sortiert. Google greift dabei auf das patentierte Verfahren des Page Ranking (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/PageRank) zurück. Kritik wird an Google vor oft wegen der praktizierten Art und Weise der Datensammlung geübt. Da der Kern des Geschäftsmodells auf den Verkauf von Werbung basiert und damit umso erfolgreicher funktioniert, je besser die Werbung an die Bedürfnisse des User angepasst sind, benötigt Google so viele Daten wie möglich, die die Lebensumstände des Users beschreiben. Damit wurde aber ein Evolutionsprozess in Gang gesetzt, der vielen Usern und Datenschützern supekt ist. Es wächst und gedeiht eine vielarmige Datenkrake.

Aus der Summe unserer Aktivitäten im Zusammenhang mit GoogleMail, Youtube, GoogleSuche, Adsense, Adverds, Analytics, GoogleDocs, GoogleGruppen, etc. – also der mehr oder weniger kostenlosen Mehrwertdienste – entstehen unweigerlich Profile unserer Internetgewohnheiten. Dies ist sicher die Kehrseite der schönen, neuen, kostenlosen Welt. Aber falls man etwas mehr Privatsphäre braucht kennt Google auch dafür die Lösung!

Ixquick.com (vgl. http://www.ixquick.com/deu/protect-privacy.html) hat sich der Einhaltung der Privatsphäre verschrieben und speichert keine privaten Daten. Im letzten Sommer wurde Ixquick® mit dem ersten Europäischen Datenschutz-Gütesiegel ausgezeichnet. Sie war damit die erste offiziell nach EU-Datenschutzrecht geprüfte und zertifizierte Suchmaschine.

Welche Gefahren lauern können macht der AOL®-Datenskandal deutlich, als Daten von 650.000 Usern veröffentlicht wurden (vgl. http://news.com.com/AOL+apologizes+for+release+of+user+search+data/2100-1030_3-6102793.html). Was nun für alle öffentlich sichtbar ist, bekommt besondere Brisanz, wenn man an den USA PATRIOT Act denkt, der quasi rechtsstaatliche Prinzipien auf Privatsphäre außer Kraft setzen kann (hier im Einzelnen aus Wiki zitiert: Die Erfordernis, Richter bei Telefon- oder Internetüberwachung als Kontrollinstanz einzusetzen, wurde weitgehend aufgehoben, dadurch werden die Abhörrechte des FBI deutlich erweitert. Der zuständige Richter muss zwar von einer Überwachung informiert werden, dieser ist jedoch verpflichtet, die entsprechende Abhöraktion zu genehmigen. Telefongesellschaften und Internetprovider müssen ihre Daten offen legen. (vgl. http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=USA_PATRIOT_Act&oldid=68568834). Damit erhielte das FBI z.B. auch Zugriff auf alle Google-Daten, da Google als US-Unternehmen diesem Gesetzt unterworfen ist. Falls du dich als Europäer zu oft für explosive Flüssigkeiten interessierst, könnte es deine Einreise in die USA also erschweren.

Nicht so, falls du Dinge, die lieber Privat bleiben sollten einer Suchmaschine anvertraust, die folgende Meinung hat (vgl. Ixquick.com): Sie haben ein Recht auf Datenschutz und Privatsphäre. Ihre Suchdetails dürfen nie in die falschen Hände geraten. Die einzige wirkliche Lösung besteht darin, Ihre Daten rasch zu löschen oder sie von vornherein nicht zu speichern. Im Juni 2006 haben wir damit begonnen, die persönlichen Daten unserer Benutzer innerhalb von 48 Stunden zu löschen. Seit Januar 2009 speichern wir die IP-Adressen unserer Benutzer überhaupt nicht mehr. Wir sind die erste und einzige Suchmaschine die so verfährt. Unsere Initiative stößt bei unseren Anwendern auf erfreulich starke Zustimmung. Ixquick wird seine Bemühungen, Ihnen bei bestmöglichem Schutz Ihrer Privatsphäre die besten Suchergebnisse zu bieten, auch weiterhin mit voller Intensität fortsetzen!

Alleine dieser Umstand macht die Sache doch schon attraktiv. Aber Ixquick kann noch mehr! Man kann die Suchmaschinen für den persönlichen Geschmack anpassen und z.B. den Detailierungsgrad der Suche verändern (z.B. Expertensuche). Die Kommunikation kann via SSL-Verbindung abgewickelt werden. Alles in allem ist Ixquick selbstbewusst genug, um von sich zu behaupten, dass sie die leistungsstärkste Metasuchmaschine der Welt ist. Dabei bedeutet Metasuchmaschine, dass sie die Suchergebnisse von anderen Suchmaschinen zusammenfasst.

Zum Vergleich: Google findet zum Stichwort Hämorrhoiden 321.000 Einträge, Ixquick findet 2.699.147 Einträge. Ok nicht ganz fair, denn immerhin werden die Suchergebnisse dort bei mehreren Suchmaschinen angefragt.

Fazit: Wenn die Suchanfrage etwas privater sein soll, dann empfehle ich Ixquick.com/deu.

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