Schema.org – On-Page Markup für Unternehmensangaben

kein Ding aus einer anderen Welt, möglicherweise aber aus der Zukunft [77UUEE7WJTMY]

Unternehmensangaben in Schema.org

    <div itemscope itemtype="http://schema.org/LocalBusiness">
      <h2><span itemprop="name">Brainbugs OHG</span></h2>
      <span itemprop="description"><b>Wir erkennen und aktivieren Ihre individuellen Kommunikationspotentiale</b></span>
      <div itemprop="address" itemscope itemtype="http://schema.org/PostalAddress">
        <span itemprop="streetAddress">Kleine Pfahlstraße 15, </span>
        <span itemprop="postalCode">30161 </span>
        <span itemprop="addressLocality">Hannover</span>,
      </div>
      Tel.: <span itemprop="telephone">05109 – 51 22 68</span>
    </div>

WICHTIGER HINWEIS: bei dem von mir verwendeten xhtml- transitional-Doctype ist das Dokument nicht valide, d.h. die Ausgabe ist nicht W3C-konform. Abhilfe kann da ggf. nur ein z.Zt. nocht experimenteller doctype sein: z.B.: <!DOCTYPE html PUBLIC '-//W3C//DTD XHTML+RDFa 1.0//EN' 'http://www.w3.org/MarkUp/DTD/xhtml-rdfa-1.dtd'> [dieser beinhaltet dann HTML5, XHTML 1.1 und RDFa Light 1.1 und sollte somit Microdata in Form von Schema.org verstehen. Es macht dann vielleicht nur Sinn den Schema.org Teil zu validieren, und nicht das gesamte Dokument, weil vielleicht andere Validierungsfehler einem schnell die Suppe verhageln könnten!]

mit diesem Markup bekommt man dann diese Ausgabe:

Brainbugs OHG

Wir erkennen und aktivieren Ihre individuellen Kommunikationspotentiale

Kleine Pfahlstraße 15, 30161 Hannover,

Tel.: 05109 – 51 22 68

auf: http://schema.org  findet man zu jedem itemtype (in diesem Beispiel wurden LocalBusiness und PostalAddress gemischt) die itemprops und die erwarteten Formate dieser Objekte. Das Schema baut sich modular auf und löst das Ballastproblem, in dem es speziellere Werte in speziellere intemtypes auslagert (z.B. erweitert ShoppingCenter gegenüber LocalBusiness u.a. noch die openingHours). Das Wurzelelement ist Thing (not from another world). Das Ding wird über 4 Angaben dingfest gemacht: mit name und description wird das "Ding" vorstellbar und durch url und image anschaubar. Alle weiteren itemprobs machen aus dem Ding dann etwas spezielleres z.B.: die itemprops von Event, Organisation, oder noch spezieller wie die von MusicGroup. (Hinweis am Rande: ItemTypes erkennt man an der Groß-klein-[Groß-kleinschreibung] und itemProps an der klein-[Groß-kleinschreibung])

eine ziemlich volständige Übersicht von itemtype und itemprop im JSON-Format  erhält man hier:  http://schema.rdfs.org/all.json

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